Historie

Die Geschichte des Hauses

Das Jahr 1825

Durch ein königliches Dekret wird das Königliche Katholische Konvikt Ehingen formell errichtet. Die Eröffnung wird im Herbst desselben Jahres vollzogen.

Das Jahr 1897

Am 15. Februar wird im heutigen Kolpinghaus ein Pensionat für auswärtige Schüler des Gymnasiums errichtet und im September in Betrieb genommen. Es erhält den Namen Collegium St. Josephi, volkstümlich erhält es nach seinem Aussehen den Namen „Kasten”. Die Schutzherrschaft übernimmt der Bischof von Rottenburg. Die Leitung untersteht einem Verwaltungsrat.

Das Jahr 1915

Vom März 1914 bis September 1915 (Beginn des 1. Weltkrieges) wird der Neubau (der heutige „Altbau”, Franz-von-Sales Jungenrealschule) nach Plänen von Architekt Paul Bottenschein erstellt. Trotz schmuckeren Aussehens, bleibt der Name „Kasten” bei den Ehinger Bürgern erhalten.

Das Jahr 1970

15. August: Beginn des Neubaus als Ersatz für das „Alte” Konvikt.

Das Jahr 1974

Am 18.5.1974 wird der Neubau durch Bischof C. J. Leiprecht eingeweiht. Die beiden Einrichtungen (Josefinum und Konvikt) werden damit zu einer zusammengefasst, dem Kolleg St. Josef mit den Abteilungen „Bischöfliches Studienheim” und dem „Gymnasialkonvikt”.

Das Jahr 2010

Die „Stiftung Freie Katholische Schulen” eröffnet im Altbau des Kollegs Sankt Josef, dem ehemaligen Studienheim, die „Franz-von-Sales Jungenrealschule”. Alle Internatsschüler sind nun im Neubau untergebracht. Studienheim und Konvikt sind zusammengewachsen. Der Name „Kasten” ist dennoch für die Ehinger Inbegriff für das Kolleg St. Josef.


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